In Arbeit 

Unser Konzertleben

Durch unsere langjährigen musikalischen Ausbildungen und Konzerte haben wir ein breites Spektrum an Programmen aufgebaut.

Mal haben die Konzerte ein Thema, zu dem die passende Musik zusammengestellt ist, mal sind sie stilistisch auf eine Epoche, ein Genre bzw. auf Komponisten fokussiert

oder sie sind schlicht ergreifend abwechslungsreich und querbeet.

Trio Revue: "Musik liegt in der Luft"

Heiteres aus den 30er, 40er und 50er-Jahren.

Mit Liedern wie "Der Theodor im Fußballtor", "Das Nachtgespenst" und "Veronika, der Lenz ist da".

Die Sängerin Karolin Schell, der Sänger Theodor Reichardt und der Pianist Markus Schell in Wedel bei Hamburg. Konzert mit nostalgischer, witziger Musik der 30er, 40er & 50er
Das Trio Revue (v.l.n.r.): Theodor Reichhardt, Gesang - Markus Schell, Klavier und Gesang - Karolin Schell, Gesang

Dazu einen Zeitungsbericht aus dem Jahr 2015:

 

"Trio Revue" begeisterte das Publikum in der Kursana Residenz

 

Es lagen Musik und Sektlaune in der Luft, als das Trio Revue mit ihrem Programm „Musik liegt in der Luft“ in der Kursana ihr Premierenkonzert gaben.

Zahlreiche Lieder der Dreißiger und Fünfziger Jahre aus der Feder von Friedrich Hollaender, Peter Igelhoff und Peter Kreuder standen auf dem Programm und weckten nostalgische Gefühle bei den Konzertbesuchern.

Darunter „Ich hab das Fräulein Helen baden gesehn“, „Eine kleine Sehnsucht“ oder auch „Musik! Musik! Musik!“, die verzücktes Erinnern in die Gesichter zauberten und für kräftigen Applaus vom Publikum sorgten.

„Damals waren die Lieder ja liederlich“, so eine Zuhörerin und wusste noch, dass ihr Vater immer die Tür zum Wohnzimmer zugemacht hatte, wenn die Musik im Radio lief. Eingefädelt hatte die Revue Musikschulleiter Michael Schröder, der seit langem die Konzerte in der Kursana organisiert und Sängerin Karolin Schell und ihren Mann Markus als bühnenbegeisterte Künstler kennt.

„Theodor Reichhardt ist ein echter Zugewinn für das Trio“, so sein Kommentar über den Musical-erprobten zweiten Sänger.

„Die drei haben das Entertainment-Gen im Blut.“ (...)

(Ulrich Bohling / kommunikateam, 18.02.2015)


Herbstblätter

Die Sängerin Karolin Schell und der Pianist Markus Schell verzaubern das Publikum mit einer kurzweiligen Mischung aus Operette, Lied, Chanson + Swing und zeigen damit, wie bunt die Blätter des Herbstes sein können. Die beiden Künstler laden die Zuhörer ein, mit unterhaltsamen Texten und Anekdoten auf eine wundervoll gestaltete Klangreise durch die Welt der Musik zu spazieren.

Dieses besondere Duo-Programm bietet sich natürlich als themenbezogenes Konzert in der Herbstzeit an.

Ebenso richten wir natürlich gerne auch für andere Jahreszeiten und Themen spezielle Programme für Sie ein - entsprechende Vorbereitungszeit vorausgesetzt. 


Eine Reise durch die Welt der Musik

Konzertprogramm "Eine Reise durch die Welt der Musik" - von Klassik über Swing bis Pop. 

Dazu folgt ein Zeitungsartikel - Quelle: shz.de

KOOPERATION:Faszinierende Reise durch die Musik

vom 24. Oktober 2011

Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Pastor Henning Matthiesen und Alexander Krol, Leiter der gleichnamigen Musikschule an der Esinger Straße, hatten den Konzertbesuchern in der Tornescher Kirche nicht zu viel versprochen, als sie einen „bezaubernden Abend“ mit zwei tollen und engagierten Künstlern ankündigten.

von Sylvia Kaufmann 

erstellt am 24.Okt.2011 | 20:31 Uhr

Was Karolin und Markus Schell den Musikinteressierten boten, war auf hohem Niveau, kurzweilig, informativ und einfach faszinierend. Das in Hamburg lebende Künstlerehepaar – in den Ankündigungen wurde noch von Karolin Nehr geschrieben, aber sie heißt nun Schell – sang und spielte sich schnell in die Herzen der mehr als 100 Zuhörer. Für das Konzert war eigens der Flügel aus dem Kirchenzentrum in die Kirche gebracht worden. Markus Schell spielte darauf als Solist und begleitete seine Frau, die mit ihrer hellen Sopran-Stimme Liedern und Songs von Klassik bis Pop zum Teil in interessanten eigenen Arrangements eine ganz besondere Note gab.

Im ersten Teil des Konzertes widmeten sich die beiden Künstler bei ihrer Reise durch die Musik der Klassik und Romantik. Die Werke – Gesang und Einzelmusikstücke – reichten von Brahms „Melodien zieht es mir“ , Schuberts „Heidenröslein“ auf Goethes Gedicht, das er während seines Studienaufenthaltes in Straßburg der elsässischen Pfarrerstochter Friederike Brion gewidmet haben soll, bis hin zu Schuberts Kunstlied „Forelle“, einer italienischen Arie sowie der Adele-Arie „Mein Herr Marquis“ aus der Strauß-Operette „Fledermaus“, Klaviermelodien von Rubinstein sowie Mozarts „Themen in drei Variationen“ und „Türkischer Marsch“.

Nach der Pause, in der sich die Zuhörer bei Getränken und Snacks stärken und ihre ersten Konzerteindrücke austauschen konnten, setzten Karolin und Markus Schell ihre Reise durch die Musik mit modernen Klängen und Songs fort. Darunter auch „Somewhere over the rainbow“ sowie der Jazz-Titel „It don't mean a thing“.

Durch das Programm führten die jungen Künstler (beide Jahrgang 1982, Musikpreisträger bereits in jungen Jahren) mit Erklärungen zu den Werken, den Komponisten und kleinen Anekdoten selbst. Das Publikum war begeistert und dankte mit viel Applaus für einen wiederum sehr gelungenen Abend in der Reihe „Musik in der Kirche“, die Pastor Henning Matthiesen und der Musiker und Musikschulleiter Alexander Krol 2010 ins Leben gerufen haben.

Alexander Krol kennt Karolin und Markus Schell seit vielen Jahren aus seiner Arbeit als Pianist und Musikpädagoge. Beide geben unter anderem auch an seiner Tornescher Musikschule Unterricht. Und sie freuten sich, dass unter Konzertbesuchern in der Kirche auch einige ihrer Tornescher Schüler waren.

Quelle: shz.de

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